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Petra Mustermann

Herr
Andreas Speck

Tel: 0171 / 5359611
andreas.spk@freenet.de

 

 

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Rettungshundearbeit

Hund bei vermisster Person
Foto: D. Ende / DRK

Der Einsatz von Rettungshunden spielte in den beiden Weltkriegen vornehmlich in Sanitätseinheiten eine Rolle. Nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland wurde die Rettungshundearbeit im Deutschen Roten Kreuz außer bei der Bergwacht zunächst nur noch von einigen Individualisten betrieben. Das beharrliche Bemühen dieser Spezialisten, ihre gut ausgebildeten Suchhunde in die Aufgaben und Arbeit des Roten Kreuzes einzubringen, wurde schließlich belohnt.

Rettungshundearbeit in Salzwedel

Das Ziel der Salzwedeler Rettungshundearbeit ist der Aufbau einer einsatzfähigen Rettungshundestaffel, in der sich geprüfte Hunde und deren Hundeführer der Suche von vermissten Personen widmen. Das Training erfolgt einmal in der Woche in wechselndem Gelände. Dabei werden die Flächensuche und das Mantrailing (Personensuche) erlernt.

Parallel dazu laufen für Hundeführer an verschiedenen Wochentagen Theorieschulungen und Trainingseinheiten für den Bereich Unterordnung/Gehorsam der Hunde.

Die Theorieschulung beinhaltet:

- Sanitätsausbildungen

- Arbeiten mit Karte und Kompass sowie

- Einsatztaktik und Erste Hilfe am Hund.

Geeignet sind prinzipell alle Hunderassen. Die Hunde werden auf ihre charakterliche Eignung geprüft und sollten nicht älter als 4 Jahre sein.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, können Sie uns gern durch eine Spende oder durch Ihre ehrenamtliche Mitarbeit oder durch eine Patenschaft für einen Rettungshund unterstützen.

Sprechen Sie uns einfach an!

Spendenkonto bei der Sparkasse Altmark West

BLZ 81055555 Konto 300 001 9220


Foto: D. Ende / DRK

Der Rettungshundeführer ist als ehrenamtlicher Helfer im Sanitätsdienst des Deutschen Roten Kreuzes Mitglied der jeweiligen DRK-Bereitschaft. Hier nimmt er wie alle anderen am Dienst teil, wobei ihm die Möglichkeit eingeräumt wird, das zeitaufwendige Ausbildungs- und Trainingsprogramm mit seinem Rettungshund durchzuführen. Der Rettungshund ist Eigentum des Rettungshundeführers, mit dem er ein Team bildet.

Foto: D. Ende / DRK

Rettungshundeinformationen sind in die Einsatz- und Alarmpläne des Landesverbandes, der Kreisverbände sowie der Rettungsleitstellen einbezogen. Sie können somit als wichtiges Element des Rettungseinsatzes, z.B. bei Verschüttungen durch Gasexplosionen, eingesetzt werden. Aber auch die Suche nach vermissten Personen (z.B. verwirrte Menschen) in der Fläche - etwa in Waldgebieten - sind ein häufiger Einsatzanlass. Die Belange der Rettungshundearbeit in Hinsicht auf alle grundsätzlichen und einheitlich geltenden Regelungen werden vom DRK-Generalsekretariat koordinierend wahrgenommen.

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